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Die Tage zu zählen ist einfach. Der Tag-Nacht-Zyklus kann überall auf der Erde beobachtet werden (außer an den Polen manchmal).

Die Monate zu zählen ist schwieriger. Obwohl sie ursprünglich auf dem Mondzyklus von 29.5 Tagen basieren, kann man sie nicht auf 30 Tage aufrunden, weil 12 Monate mit 30 Tagen (360 Tage) kein Jahr zusammen ergeben.

All diese Schwierigkeiten entstehen durch ein Jahr, das keine ganzzahlige Anzahl an Tagen enthält.

Die Erde dreht sich in 365,2425 Tagen um die Sonne oder praktisch 365 + 1/4 Tage (365,25). Ignoriert man den 1/4 Tag, würde man Diskrepanzen anhäufen. das kann dazu führen, dass der Monat Januar im Sommer liegen würde (nach 800 Jahren).

Im Jahr 46 vor Christus, unter der Herrschaft von Julius Cäsar, wurde dann die Schaltjahrreform unternommen. Aus diesem Grund wurde der Kalender Julianischer Kalender" genannt. 1582 wurde er nochmal von Papst Gregor XIII reformiert. 

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<![CDATA[Abakus]]>

Diese Animation stellt den japanischen Abakus (Soroban) dar. Bälle sind an Stangen (Säulen) aufgereiht. Jede Stange entspricht, von rechts nach links gesehen, Einer, Zehner, Hunderter, Tausender,..

Die oberen Bälle haben einen Wert von 5, die unteren einen Wert von 1. Anders gesagt, ein oberer Ball auf der dritten Stange von rechts hat einen Wert von 5 Hundert (500).

Ein unterer Ball auf der zweiten Stange von rechts hat einen Wert von zehn. (10).

Ein Ball wird nur gezählt, wenn er auf den querlaufenden Balken runter bewegt wurde.

Das Prinzip dieses Abakus ist seit dem 3 Jahrtausend vor Christus (die Mesopotamier) bekannt. Es befähigt einen dazu einfache Rechenoperationen wie Addition und Subtraktion auszuführen. aber in Expertenhand kann der Abakus auch dazu verwendet werden, Multiplikationen, Divisionen und sogar Wurzelberechnungen auszuführen.

Der Soroban ist ein Nachfahre des chinesischen Abakus (Suanpan), aber hat einen Ball weniger sowohl auf dem oberen, als auch auf dem unteren Level. Der Soroban ist immernoch sehr weit verbreitet unter den Japanern. Er kann in all ihren Schulen gefunden werden, weil er ein sehr anschauliches Instrument zur Darstellung der Prinzipien des Dezimalsystems ist.

Außerdem kann man gelegentlich Kaufleute sehen, die ihre Berechnungen mithilfe eines Soroban prüfen, der gleich neben der Kasse plaziert ist.

Am 12. November 1946 wurde ein Wettstreit  zwischen einem Soroban-Experten und jemanden, der einen der ersten elektronischen 8Taschen)rechner benutzte, abgehalten. Der Soroban gewann 4 gegen 1 Versuche.

Es ist sehr eindrucksvoll Japaner einen Anzan (blinde Berechnung) vollführen zu sehen. Mit viel Training kann ein Soroban-Experte ein mentales Bild seines Instrumentes aufbauen und komplexe Berechnungen durchführen, indem er seine Finger über einen imaginären Soroban gleiten lässt.

 

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<![CDATA[Vom Ei zum Küken]]>

Vielen Dank an "Purdue Research Foundation", dass sie uns die Fotos zur Verfügung gestellt haben.

Sowohl Energie- als auch Strukturmaterialien werden vom Embryo für seine Entwicklung benötigt und diese werden beide vom Ei bereit gestellt. Während der embryonalen Entwicklung, schrumpfen Dotter und Eiweiß (Albumen), während das Dotter die Energie (vor allem von Fetten) und das Albumen die strukturellen Proteine sowie Wasser bereit stellt. Die Brutzeit beträgt 21 Tage.

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<![CDATA[Velocipede - Hochrad - Fahrrad]]>

Diese Animation wurde gemacht in Kooperation mit dem Musée des Arts et Métiers - Paris.

Das Velocipede (uebersetzt "schneller Fuss") nutz ein Tretlager mit einem festen Zahnkranz am Vorderrad: eine Umdrehung des Pedals ist aequivalent zu einer Umdrehung des Antriebsrads.

Um groessere Entfernungen mit jeder Umdrehung des Pedals zu fahren ist es noetig, den Umfang des Vorderrads zu erhoehen: das Hochrad ist eine extreme Anwendung dieses Prinzips.

Das Fahrrad nutzt ein Uebertragungssystem, welches eine Kette beinhaltet, die zwei Zahnkraenze unterschiedlicher Groesse verbindet und damit eine groesses entfernung fuer jede Umdrehung der Pedale ermoeglicht.

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<![CDATA[das Fahrrad]]>

Diese Animation wurde gemacht in Kooperation mit dem Musée des Arts et Métiers - Paris.

Das Velocipede (uebersetzt "schneller Fuss") nutz ein Tretlager mit einem festen Zahnkranz am Vorderrad: eine Umdrehung des Pedals ist aequivalent zu einer Umdrehung des Antriebsrads.

Um groessere Entfernungen mit jeder Umdrehung des Pedals zu fahren ist es noetig, den Umfang des Vorderrads zu erhoehen: das Hochrad ist eine extreme Anwendung dieses Prinzips.

Das Fahrrad nutzt ein Uebertragungssystem, welches eine Kette beinhaltet, die zwei Zahnkraenze unterschiedlicher Groesse verbindet und damit eine groesses entfernung fuer jede Umdrehung der Pedale ermoeglicht.

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<![CDATA[Potenzen von 10]]>

Diese Animation illustriert die negativen Potenzen von zehn. Beginnend bei einem Meter gehen wir sukzessive weiter in die Materie hinein bis wir Objekte in der Groessenordnung eines Nanometers finden. Der Zusammenhang zwischen der exponentiellen Notation und den Masseinheiten (Millimeter, Mikrometer, Nanometer, Angstroem) wird gezeigt.

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<![CDATA[Rotierendes Magnetfeld]]>

Man nehme drei sinusoidale Spannungen der gleichen Amplitude und Frequenz und verschiebe ihre Phasen jeweils um 120 Grad, um ein ausgelichenes 3-phasiges System zu erhalten. Solche Systeme, die leicht durch einen Drehstromgenerator erzeugt werden koennen, verteilen die Leistung so, dass es wenige Verluste entlang der Spannungsleitungen gibt.

Dreiphasige Systeme, die auf der ganzen Welt genutzt werden, haben noch andere Vorteile. Laufen diese phasenverschobenen Stroeme durch um 120 Grad geometrisch verschobene Spulen, so erzeugen sie ein Magnetfeld. Bemerkenswerterweise "rotiert" dieses Magnetfeld. Daher kann ein rotierendes Magnetfeld von einer festen Spulenanordnung erzeugt werden. Dies eroeffnet Moeglichkeiten fuer "elektrisch" rotierende Maschinen.

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<![CDATA[Phenakistiskop]]>

Diese Animation ist entstanden in Kooperation mit dem Musée des arts et métiers - Paris.

Das Phenakistiskop ist eine Scheibe, die sich frei um ihre Mitte dreht. Ein Beobachter muss die Scheibe mit einer genuegend grossen Geschwindigkeit drehen, waehrend er die Bilder auf der Scheibe durch einen Spalt beobachtet. Dieses Vorgehen resultiert in einem animierten Bild, welches sich in einer Schleife wiederholt und auf der anderen Seite des Spaltes erscheint. Der belgische Physiker Joseph Plateau, geboren 1803, wird oft in Verbindung mir der Erfindung dieses Vorlaeufers bewegter Bilder gebracht.

Fotos: Musée des Arts et Métiers, Paris, 2008

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<![CDATA[Vibrierende Saite (Gitarre)]]>

Die Schwingung einer Gitarrensaite resultiert aus der Summe einer unendlichen Anzahl von Vibrationen, deren Frequenzen alle Vielfache einer Referenzfrequenz, genannt Grundfrequenz, sind. Diese einzelnen Vibrationen sind die Vibrationsmoden oder Harmonischen.

Die Frequenz dieser Vibrationen haengt von der Laenge der Saite ab. Je kuerzer die Saite, desto hoeher die Frequenz und damit desto hoeher die Tonhoehe.

Die erste Harmonische (die Grundfrequenz) enthaelt die meiste Energie. Von dieser hoert man daher am meisten.

Diese Simulation erlaubt es uns, die ersten Harmonischen einzeln zu isolieren. Solch eine Trennung ist in der Realitaet nicht moeglich.

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<![CDATA[Geschichte des Fahrrads]]>

Diese Animation wurde gemacht in Kooperation mit dem Musée des Arts et Métiers - Paris.

Das Velocipede (uebersetzt "schneller Fuss") nutz ein Tretlager mit einem festen Zahnkranz am Vorderrad: eine Umdrehung des Pedals ist aequivalent zu einer Umdrehung des Antriebsrads.

Um groessere Entfernungen mit jeder Umdrehung des Pedals zu fahren ist es noetig, den Umfang des Vorderrads zu erhoehen: das Hochrad ist eine extreme Anwendung dieses Prinzips.

Das Fahrrad nutzt ein Uebertragungssystem, welches eine Kette beinhaltet, die zwei Zahnkraenze unterschiedlicher Groesse verbindet und damit eine groesses entfernung fuer jede Umdrehung der Pedale ermoeglicht.

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